integriertes Wasser-Energie Transitionskonzept

TWIST++ (Transitionswege WasserInfraSTruktursysteme)

Im Verbundvorhaben TWIST++ wurden integrierte und zukunftsweisende Wasserinfrastrukturkonzepte entwickelt, die auf intelligente Weise Entsorgungsaufgaben für Abwasser mit Versorgungsaufgaben für Trinkwasser vereinen und die Flexibilität des Gesamtsystems, sich an künftige Veränderungen anzupassen, erhöhen. Unter Leitung des Fraunhofer ISI arbeiteten dazu Forschungsinstitute, Partner aus Kommunen, Wasser- und Abwasserwirtschaft (Betreiber) sowie Unternehmen aus den Bereichen Planung, Software/Spielentwicklung und Anlagenbau zusammen. Das Projekt wurde in drei Modellgebieten durchgeführt: In der Stadt Lünen in Nordrhein-Westfalen, im thüringischen Wohlsborn-Rohrbach als Beispiel für den ländlichen Raum sowie für die ehemalige Zeche Westerholt 1/2, die exemplarisch für Erschließungs- und Konversionsflächen inmitten angrenzender Wohnbebauung steht. In diesem Rahmen wurde das Konzept i.WET untersucht und detailliert bewertet. Die Ergebnisse des im Jahr 2017 abgeschlossenen Projekts wurden in zahlreichen Veröffentlichungen dokumentiert.

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